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Autor: H.Scholze

Winterwanderung 2026

Die 1. Kompanie des Schützenvereins Warburg lud zur traditionellen Winterwanderung ein. Es fanden sich bei schönstem Winterwetter erneut viele Schützen ein. Viele geladene Gäste sind ebenfalls der Einladung gefolgt, ob vom Schützenverein Menne, vom Schützenverein Germete oder auch mit einer großen Abordnung von der Königsträßer Kompanie des Paderborner-Bürger-Schützenvereins.
Nach einem kurzen Warm-Up ging es auch schon los durch die verschneite Warburger Börde. An der Jakobuskapelle gab es noch einen Zwischentrunk. Gerd Schubert, Mitglied des Schützenvereins Menne, erklärte etwas zu dem untergegangenen Ort Papenheim.
Die Wanderung fand in der Schützenhalle Menne einen gebührenden Abschluss bei leckerem Essen kühlen Getränken und vielen guten Gesprächen.

Offiziersversammlung 2026

Oberst Elmar Sagel lud alle Offiziere sowie den Vorstand ein zu einer Offiziersversammlung. Viele Offiziere aus allen vier Kompanien kamen, um sich aktuellen Fragen zu stellen, an spannenden und lebhaften Diskussionen zu beteiligen. Alles um den Schützenverein Warburg zukunftsfit zu machen und für kommende Aufgaben und Herausforderungen bereit zu sein.

Nach Abschluss des offiziellen Teils lud der Oberst noch zu einem reichhaltigen Schnitzelbuffet ein. Dieses wurde mit diversen kühlen Getränken aus der Warburger Brauerei genossen. Es gab noch viele gute und angeregte Gespräche.

Königsschießen 2026

13. Juni 2026, 17.00 Uhr
Königsschießen
Stadthalle Warburg
VeranstaIter: Schützenverein Warburg von 1591 e.V.
Öffentliche Veranstaltung

Stadtschützenfest 2026

25. April 2026
Stadtschützenfest der Warburger Schützenvereine
Schützenhalle Hohenwepel
VeranstaIter: Heimatschutzverein Hohenwepel e.V.
Öffentliche Veranstaltung

Volkstrauertag 2025

Der Schützenverein Warburg von 1591 e.V. ruft alle auf, an der zentralen Gedenkveranstaltung am 16. November 2025, um 11.30 Uhr auf dem Burgfriedhof in Warburg teilzunehmen.

Gedanken zum Volkstrauertag 2025

Die viel zitierte „Zeitenwende“, ausgerufen nach Russlands Angriff auf die Ukraine, war mehr als nur ein politisches Schlagwort. Sie markiert einen tiefen Einschnitt in Europas Geschichte – und steht für einen klaren Kurswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik. Besonders das Verhältnis Deutschlands zu Russland, aber auch zu den europäischen und transatlantischen Partnern, hat sich seither grundlegend verändert.

Mit dem Krieg in der Ukraine endete die Ära der Entspannung. Jahrzehntelang hatte man auf Dialog gesetzt – nach dem Mauerfall, nach dem Zerfall der Sowjetunion. Diese Hoffnung ist verflogen. Heute bestimmen neue Bedrohungen die Agenda: das Risiko eines atomaren Wettrüstens, die Angst vor weiterer Eskalation. Die regelbasierte Weltordnung wankt, der Westen steht an einem Wendepunkt. Die Bilder vom 28. Februar aus dem Oval Office – der Streit zwischen Trump und Selenskyj – sind zum Sinnbild dieser Erschütterung geworden.

Geschichte wiederholt sich nicht. Aber sie lehrt uns. Erinnerung ist kein starres Muster, sondern ein Kompass. Er zeigt uns die Richtung: Demokratie, Freiheit, Verantwortung.

2,8 Millionen Tote auf 830 Kriegsgräberstätten des Volksbunds in 45 Ländern. Diese Zahlen sprechen für sich. Sie mahnen uns, wachsam zu bleiben – und alles zu tun, damit unsere Kinder und Enkel die Schrecken von Krieg und Diktatur nicht erleben müssen.

Am Volkstrauertag senden die Toten – und die Lebenden – eine klare Botschaft:
Gemeinsam für den Frieden.

Frei interpretiert aus: Gedanken zum Volkstrauertag 2025, Herausgeber: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Bayern