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Chronik

425 Jahre Warburger Schützenverein seit 1591

Zeittafel

Chronik des Warburger Schützenvereins

1036

Erste Erwähnung der Ortschaft Wartberg.<BR>Entstehung der Warburger Pfeilschützenbruderschaft

1260

Beginn der Befestigung der Neustadt und der Altstadt mit Mauern und Türmen

1294

Zerstörung der Holsterburg durch Warburger Schützen

1314

Sieg der Warburger Schützen über räuberische Adelige am Fuße des Desenbergs

1420

Vereinbarung einer Gebietskameradschaft zwischen den Warburger Pfeilschützen und den in Warburg seit 1281 ansässigen Dominikanern

1438

Aufstellung eines Kriegsreglements für die Schützen durch den Rat der seit 1436 vereinigten Alt- und Neustadt

1442

Sieg der Warburger Schützen über 300 räuberische Braunschweiger Ritter im Solling. Von dem Lösegeld für die Gefangenen wurde der Sackturm gebaut

1445

Vernichtung der Stadt Blankenrode durch Warburger Schützen. Als Kriegsbeute erhielt die Stadt den Warburger Wald

1507

Bewaffnung der Warburger Schützen mit Feuerwaffen

1525

Erwerb eines besonders schweren Geschützes

1526

Teilnahme der Warburger Schützen an einem Feldzug des Bischofs von Paderborn gegen den Grafen von Rietberg

1526

Beilegung eines Streites zwischen einem Laienbruder aus dem Kloster Dalheim und den Warburger Schützen durch Widerruf des Laienbruders vor dem gesamten Warburger Schützenamte im Kloster Hardehausen

1536

Teilnahme von 250 Warburger Schützen gegen die Gräfin von Waldeck

1544

Besetzung von Westheim durch Warburger Schützen

1547

Besetzung von Westheim durch Warburger Schützen

1551

Marsch von 100 Warburger Schützen gegen Beverungen

1552

300 Warburger Schützen ziehen nach Höxter gegen die Landplage herrenloser Kriegsknechte

1583

Teilnahme Warburger Schützen am Kampf des Bischofs von Paderborn gegen die Grafen von Gleichen bei Pyrmont

1591

Reorganisation der Warburger Schützen in einem Schützenbrief des Rates der Stadt. Die Rechte und Pflichten der Schützen werden neu festgesetzt

1599

Erlass eines weiteren Schützenbriefes des Rates der Stadt, der zahlreiche Anordnungen und Strafbestimmungen enthält

1621

Siegreiche Abwehr eines Angriffs des Tollen Christians von Braunschweig auf die Stadt Warburg

1705

Kampf der Warburger Schützen gegen “Spiegelsche Edelleute

1845

Reorganisation der Warburger Schützen durch den Rat der Stadt. Neue Statuten werden aufgestellt. § 12 lautet: Die Schützengesellschaft soll aus 2 Abteilungen bestehen, welche aus den verschiedenen Einwohnern der Alt- und Neustadt bestehen, ohne Rücksicht auf den Stadtbezirk, worin dieselben wohnen, durch Los gebildet werden

1848

Bildung eines Junggesellen-Schützenvereins, der als 3. Kompanie der Warburger Schützengesellschaft beitritt

1852

Übertragung polizeilicher Aufgaben auf die Schützengesellschaft: Überwachung der Feuerbestimmungen in Haus und Stallung, Arrestierung nächtlicher Ruhestörer

1892

Feier des “300-Jährigen Jubiläums” der Warburger Schützengesellschaft

1991

Feier des “400-Jährigen Jubiläums” des Warburger Schützenvereins

2011

Feier des 420 jährigen Jubiläums des Warburger Schützenvereins, dessen Ursprünge viel weiter zurückreichen, wie diese Liste zeigt

2015

Änderung der Satzung wonach zukünftig auch Frauen Mitglieder werden dürfen. Umbenennung in Schützenverein Warburg von 1591 e.V.

2016

Im Jahre des 425-jährigen Jubiläums des Schützenvereins Warburg folgte die Bildung einer Frauenkompanie, die IV. Kompanie des Schützenvereins Warburg von 1591 e.V. ist

 

Heute ist der Friede auch in den Warburger Schützenverein eingezogen und seine Tätigkeit beschränkt sich auf gesellschaftliche Aufgaben zur gemeinsamen Freude der Mitbürger.

Schützenfeste

wurden bis zum Jahr 1900 jedes Jahr, danach nur alle 2 Jahre gefeiert. Von 1915 bis 1920 und von 1940 bis 1949 wurden bedingt durch die beiden Weltkriege keine Schützenfeste gefeiert.

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